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Not und Elend der jungen Stadt Crimmitschau

Kaum hatte die Stadt 1414 das Stadtrecht erhalten, sollte schon eineinhalb Jahrzehnt später ein großes Unheil über den Ort und das Umland herein brechen.

 

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Die Verteidigungsbereitschaft Stadt Crimmitschau im 15. und 16. Jahrhundert

Wie im vorherigen Beitrag erwähnt, musste sich unsere kleine Stadt auch vor kleineren marodierenden Söldnertruppen, Räuberbanden oder Dieben schützen. Deshalb war nach der Städteordnung eine Bürgerwehr zu bilden.

 

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Als es noch kein Ferngas gab – Vor 155 Jahren entstand die Gasanstalt in Crimmitschau

von B. Borchardt

 

Fährt ein Beobachter den Kreisverkehr in Richtung Autobahn, so erblickt er linker Hand eine alte Dampflokomobile. Nur noch wenigen ist es bekannt, das auf diesem Gelände, bis hin zur Braustraße, einst die Gasanstalt stand, der Stolz der Stadt Crimmitschau. In diesem Jahr würde diese Anlage ihr 155-jähriges Bestehen feiern.

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Rund um das Rathaus – ein historischer Stadtrundgang

von B. Borchardt

 

Crimmitschau erhielt bekanntlich im Jahre 1414 das Stadtrecht. Seit wann der Ort mit einer Mauer umgeben war, ist jedoch nicht bekannt. Der Ort war seinerzeit noch recht klein und unbedeutend; die Mauer maß etwa 200 Meter im Quadrat und in der Diagonale von NO nach SW ca. 300 Meter. Im Jahr 1463, fast 50 Jahre nach Erhalt des Stadtrechts, zählte die Stadt nur 93 Häuser, 80 Jahre später waren es schon 146. Selbst 1790 gehörten zu Crimmitschau mit den entstandenen Vorstädten nur 240 Häuser mit 1504 Einwohnern.

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Plakette mit dem Kopfbild Bismarcks wieder an der Grotte

von Bernd Borchardt

 

Dort, wo sich heute der Bismarckhain als Erholungsoase für die Bürger wieder im altem Glanz präsentiert, befand sich von 1549 bis 1845 der Friedhof der Stadt, bis dieser aus Platzgründen in die Zeitzer Straße verlegt wurde. Das Grundstück, der Kirchgemeinde gehörend, bestand in seiner bisherigen Form als Gottesacker weiter. Nach und nach verfielen die alten Grabstätten und anlässlich des 80. Geburtstages des Altreichskanzlers Fürst Otto von Bismarck fasste man den Gedanken, aus dem Gelände einen Erholungspark zu gestalten.

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Die Crimmitschauer Bürgerwehr in früheren Zeiten

Die kleine Stadt war durch eine Mauer umgeben und ihre Bürger waren bereit ihre Stadt bei Gefahr zu schützen. Man hatte eine Bürgerwehr gebildet, in der alle wehrfähigen Bürger eingebunden waren. Der Waffendienst war für die freien waffenfähigen Männer in Stadt und Land von jeher eine Ehre und damit Pflicht.

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Zum Abbruch des Roten Turmes in Crimmitschau

Mit dem industriellen Aufschwung der Städte wurde auch der Aufbau von Kreditinstituten eine Notwendigkeit. Banken schossen wie Pilze aus dem Boden. Sparkassen und andere Kreditinstitute schufen sich Zweigstellen, um auch außerhalb ihrer Stammsitze die Kunden zu erreichen.

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125 Jahre Rathaus Crimmitschau

Die Geschichte einer Stadt spiegelt sich in den Gebäuden aus verschiedenen Epochen der Entwicklung wieder.
Ein eindrucksvolles Zeugnis der Zeitgeschichte ist das Rathaus unserer Stadt. 2015 jährte sich zum 125. Male der Umbau und die bedeutendste Erweiterung dieses Gebäudes. Ein Grund um noch einmal die Geschichte dieses Hauses aufzuarbeiten.

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Wissenswertes über historische Gaststätten unserer Stadt

ein kleiner Blick in die Historie unserer Gaststätten. Angefangen vom "Grünthal" bis zum Schützenhaus.

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